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Das  Immunsystem  für  die  Winterzeit  fit  machen 

Jedes Jahr aufs Neue - In der Winterzeit steigt das Risiko, an einem Infekt zu erkranken.

Gerade hat die Familie die Erkältung überstanden, da hat ein Kind schon wieder Schnupfen, Husten und Fieber. Auch ich bin dauernd krank – was ist die Ursache?

Wie kann ich mein Immunsystem für die Infektzeit stärken?

 

Diese Fragen möchte ich in diesem Artikel kurz aus naturheilkundlicher Sicht beantworten.

 

Eine Infektanfälligkeit entsteht durch Stress im Immunsystem. Die Ursachen dafür sind vielfältig.

Aus Naturheilkundlicher Sicht lohnt sich der diagnostische Blick auf den Darm, und die Thymus-drüse.

 

Das sind die beiden Immunorgane, die für ein intaktes Immunsystem ganz wesentlich sind.

 

70 - 80% unserer Immunkraft hängt von einem intakten Darm ab. v.a nach der Einnahme von Antibiotika ist es wichtig, die Darmfunktion zu überprüfen, um evtl. vorhandene Darmstörungen erkennen und therapieren zu können. Mit einer allergenfreien Ernährung plus Darmsanierung verbessern wir unser Immunsystem grundlegend.

Das T-Zelluläre Immunsystem im Alter

 

Mit zunehmendem Alter verfettet der Thymus (Thymusinvolution) und bildet sich im Laufe der Jahre zunehmend zurück, so dass er beim Erwachsenen makroskopisch meist nicht mehr klar abgegrenzt werden kann (Thymusfettkörper). Der Anteil der Rinde nimmt bis zum 40. Lebensjahr linear ab, anschließend zeigt sich nur noch ein geringer Abfall. Selbst im hohen Alter sind jedoch Reste von Mark und Rinde erkennbar.

 

Oxidativer Stress fördert die Thymusinvolution

Oxidativer Stress (ROS) durch Katalase-Defizienzder Thymozyten

Griffith AV Cell Rep 2015, Griffith AV AgingCell2012

 

Die gute Nachricht - Der Thymus zeigt zeitlebens Restaktivität (Thymusreserve)

Die Produktion an naiven T-Zellen fällt auch im höheren Alter (konstitutionsabhängig) nur auf

70 -30% ab! Die Thymusreserve nimmt im Laufe des Lebens Individuell unterschiedlich schnell ab.

 

Der Thymus - Die Prägung der Immunzellen

Der Thymus dient der Ausreifung und Differenzierung der T-Lymphozyten sowie der Elimination unbrauchbarer T-Zellen. Die Prägung läuft in drei Schritten ab. Anschließend werden diejenigen Zellen aussortiert, die nicht richtig oder nicht gut genug „geschult“ wurden.

Dabei werden über 90 Prozent der geprägten Zellen eliminiert.

 

Am Ende der Prägung und der Selektion haben die verbleibenden T-Lymphozyten gelernt, körper-eigenes von körperfremden Gewebe zu unterschieden, indem sie die Oberflächenstrukturen entsprechend erkennen. Sie können später Bakterien, Viren, Parasiten oder Tumorzellen identifizieren und angreifen, körpereigene Zellen werden verschont.

 

Nach ihrer „Schulung“ werden die T-Lymphozyten wieder ins Blut entlassen und kommen so in die Lymphknoten. Dort warten sie auf ihren Einsatz. Erkennt eine T-Zelle ihr ganz spezielles Ober-flächenmolekül bei einem Eindringling, vermehrt sich diese T-Zelle. Gemeinsam greifen die Klone etwa Bakterien an. So wird eine Infektion abgewehrt.

 

Interessant ist, dass Forscher jetzt eine Kreuzimmunität bei COVID-19 entdeckt haben.

Berlin – T-Zellen können nach Kontakt zu saisonalen humanen Coronaviren auch Struk­tu­ren des SARS-CoV-2-Virus erkennen. Das legt eine Studie der Universitätsklinik Tübingen nahe, die Mitte Juni als Vorveröffentlichung erschienen ist (DOI: 10.21203/rs.3.rs-35331/v1).

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/115217/T-Zellen-gegen-saisonale-Coronaviren-erkennen-auch-SARS-CoV-2

 

Mehr Infos dazu finden Sie auch unter "Herdenimmunität gegen COVID-19" auf meiner Seite

Positionen zu COVD-19

 

Immun-und Zytokinbalance im Alter

Die TH1/TH2-Balance wird in Richtung TH-2 verschoben

Im Alter steigen die regulatorischen T-Zellen (Treg) an, das bedeutet Zunahme der „Immunbremse“, mit der Folge. Hemmung der TH1-Immunantwort, Stärkung TH2.

 

Das bedeutet, die Infektanfälligkeit kann zunehmen

Sinnvolle Laboruntersuchung bei erhöhter Infektanfälligkeit

 

Der diagnostische Blick auf die Schleimhaut lohnt sich, denn sie bildet nicht nur eine physikalische Grenzfläche zwischen dem Menschen und seiner Umgebung, sondern bietet mit ihren immuno-logischen Funktionen auch einen Schutz vor Infektionserreger.

 

Mein Tipp

Wie ich unter „Antibiotikaresistente Keime und Darmflora“ schon erwähnt habe, schädigen Antibiotikatherapien die Darmflora. Wer Infekt bedingt, eine Antibiotikatherapie hinter sich hat, sollte im Anschluss überprüfen, ob seine Darmflora Intakt ist und/ oder eine Aufbaukur mit Darmkeimen etc. in Erwägung ziehen.

 

Stuhluntersuchung

- Zounolin (zur Abklärung eines Leaky – gut Syndroms)

- SIgA

- ggf. KyberBiom®-Diagnostik (gezielte Mikrobiomdiagnostik für eine individuelle Therapie)

 

Blutuntersuchungen

- Differentialblutbild / Serumeisen / Transferrin / Ferritin

- Vitamin D3

- Mineralstoffscreening (Vollblutmineralanalyse, mit Screening der wichtigsten Schwermetalle

  Blei, Cadmium, Quecksilber, Arsen, Aluminium, Nickel // Sieh auch "Immundefizite bei

  Schwermetallbelastungen)

 

Weitere Testmöglichkeiten kann man je nach Fragestellung in Auftrag geben, wie beispielsweise

- MBL-Serumspiegel

- CD31-Thymus (Thymusreserve)

- CD3+/CD56+/CD57+/NK-Zellzahl 

SIgA-Mangel

Die Konzentration der schleimhautständigen Immunglobuline (sIgA) anhand einer Stuhlprobe.

Da die Schleimhautsysteme des Körpers miteinander in Verbindung stehen, erlaubt die Erfassung der sIgA-Konzentration im Stuhl Rückschlüsse auf die Konzentration der Immunglobuline in anderen Schleimhautbereichen wie den Atemwegen. Das sIgA sitzt auf der Oberfläche der Schleimhaut, um pathogene Erreger oder Allergene abzufangen. Bei Patienten mit chronischen Erkrankungen ist die Konzentration häufig erniedrigt.

 

MBL-Mangel

Das MBL ist einer der wichtigsten Komponenten der angeborenen Immunabwehr. Ein Mangel kann zu gehäuften hartnäckigen Infektionen bzw. einer erhöhten Infektanfälligkeit führen. Ein Mangel an Mannose-bindendem-Lektin (MBL) im Blut, kann die Ursache für eine verminderte Resistenz gegenüber Bakterien, Pilzen und Candida albicans sein. MBL-Mangel kann auch eine Rolle bei Paradentose spielen.

 

Zonulin - Was sind die Folgen eines leaky gut Syndrom?

 

Bei einer gestörten Darmbarriere können Nahrungsmittelbestandteile, Vitamine und Spuren-elemente oft nicht so aufgenommen werden. Die Folge können Mangelerscheinungen wichtiger Spurenelemente fürs Immunsystem, wie Zink, Selen sein.

Bereits eine leichte Unterversorgung kann u. a. mit einer erhöhten Infektanfälligkeit einhergehen. Zusätzlich beeinflussen einige Mineralstoffe direkt die Darmbarriere. Zink interagiert direkt mit den tight junctions. Für Patienten mit erhöhten Zonulinwerten ist daher eine ausreichende Mineralstoffversorgung von großer Bedeutung.

 

Sowohl durch Freisetzung aus metallischem Zahnersatz als auch über die Nahrung gelangen toxische Metalle wie z. B. Quecksilber, Silber, Zinn, Blei, Arsen oder Aluminium in den Darm. Im Normalfall werden sie zum großen Teil wieder ausgeschieden. Bei leaky gut kommt es dagegen zur verstärkten Aufnahme in den Organismus und somit zur toxischen Belastung.

Antibiotika schwächen die Abwehrkraft der Lungen gegen Grippeviren

In einer Studie an Mäusen stellten Londoner Wissenschaftler im Sommer 2019 fest, dass Antibiotika, wenn man diese kurz vor einem Grippeinfekt nehmen musste (z. B. gegen einen Harnwegsinfekt)den Verlauf einer Grippe ungünstig beeinflussen können.

 

Konrad C. Bradley, Andreas Wack et al., Microbiota-Driven Tonic Interferon Signals in Lung Stromal Cells Protect from Influenza Virus Infection, Cell Reports, 2019; 28 (1): 245 DOI: 10.1016/j.celrep.2019.05.105

 

Neben den Antibiotika beeinflussen auch noch andere Medikamente die Darm-Flora und Darm-schleimhaut, wie z.B. Antidepressiva, PPI, orale Kontrazeptiva & Co.

 

Wer dazu mehr wissen will, kann sich unter folgenden Quellen näher informieren

 

Maier, L. et al.: Extensive impact of non-antibiotic drugs on human gut bacteria. 2018; Nature 555(7698): 623-628. DOI: 10.1038/nature25979

 

Falony, G. et al.: Population-level analysis of gut microbiome variation. 2016; Science 352(6285): 560-564. DOI: 10.1126/science.aad3503

 

Zhernakova, A. et al.: Population-based metagenomics analysis reveals markers for gut microbiome composition and diversity. 2016; Science 352(6285): 565-569. DOI: 10.1126/science.aad3369

Chronisch kranke und ältere Menschen müssen häufig viele Medikamente einnehmen

Das kann zu Nährstoffmängeln und Störungen am Immunorgan "Darm" führen.

Die Folge können Immundefizite sein.

 

Ältere Menschen bzw. Patienten mit zugrunde liegenden medizinischen Problemen wie Bluthochdruck, Herzproblemen, Diabetes, Krebs, einer anderen aktiven Infektion und/

oder Personen mit Immunsuppressiven Behandlung (z.B. bei Rheuma) [4] können mit einer höheren Wahrscheinlichkeit einen schwereren Krankheitsverlauf von COVID-19 haben. [1],[2],[3]

 

[1] Okba et al. medRxiv 2020.03.18.20038059; doi: 10.1101/2020.03.18.20038059; März 2020

[2] Risk of COVID-19 for patients with cancer; Hanping Wang, Li Zhang; Published:     March 03, 2020
[3] The Novel Coronavirus Disease (COVID-19) Threat for Patients with Cardiovascular Disease and Cancer; Sarju Ganatra, MD, Sarah P. Hammond, MD, Anju Nohria, MD; 18 March 2020

 

[4] Eine Immunsupressive Behandlung greift ins Immunsystem ein und kann so die Abwehr viraler Infektionen beeinträchtigen. Das sind zum Beispiel klassische Immunsuppressiva wie Kortikosteroide, Methotrexat oder Azathioprin, aber auch Chemotherapeutika oder Antikörper (Rituximab, Adalimumab, etc.).

https://www.aerzteblatt.de/archiv/214063/Rheuma-amp-Co-COVID-19-bei-Immunsuppression

Immundefizite durch Schwermetallbelastungen

Eine Quecksilberbelastung kann Schäden im Immunsystem verursachen. Quecksilber schädigt die zelluläre Immunabwehr durch Beeinträchtigung der T- / und B - Lymphozyten und neutrophilen Granulozyten.

 

So ergaben Forschungsergebnisse aus Polen aus dem Jahr 2002, dass eine Bleibelastung zu einer Verringerung der B- und T-Lymphozyten sowie der natürlichen Killerzellen und zu einer erhöhten Produktion von IgE führen kann.

 

Auch hohe Kupferwerte können die T-Zell-Funktion und damit das zelluläre Immunsystem blockieren.

http://tierversuchsfreie-medizin.de/download/Schwermetalle.pdf

Infektanfälligkeit durch Blei, Cadmium, Quecksilber, Chrom,

https://www.dr-kirkamm.de/get_pdf/40

Stress im Immunsystem heißt auch, ein erhöhter Verbrauch von Vitalstoffen.

Patienten mit Infekt-neigung sollten auf eine adäquate Versorgung mit Mikronährstoffen achten,

da ein aktiviertes Immunsystem einen höheren Verbrauch hat. Mit der Einnahme von Zink, Selen, Vitamin C, Vitamin D etc. sorgen wir für die Infektzeit vor. Durch eine Laboruntersuchung lässt sich

die aktuelle Versorgung gut einschätzen.

Laut Studien haben folgende Nährstoffe den größten Einfluss auf das Immunsystem [1]:

- Vitamin A, C, D und E

- Zink und Selen

- Eisen

- Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren

- Präbiotika und Probiotika

 

Im Alter sollte an eine bedarfsdeckende Proteinversorgung gedacht werden.

So führt ein Proteinmangel unter anderem zu einer Abnahme der T-Zellen [1].

 

Zinkdefizite auffüllen

Ein Zinkmangel bei älteren Menschen, der hauptsächlich auf die verringerte Nahrungsaufnahme mit Zink zusammen mit einigen altersbedingten Faktoren (Darmabsorption, Kauen, psychosoziale Faktoren, Arzneimittelwechsel-wirkungen und subzelluläre Prozesse) zurückzuführen ist, könnte

die Immunfunktionen beeinträchtigen und zum Auftreten einiger degenerativer Erkrankungen führen. Da Zinkmangel bei älteren Menschen ein häufiges Ereignis ist, haben mehrere Forscher die Auswirkungen einer Zinkergänzung bei alten Menschen dokumentiert, um den Zinkstatus wiederherzustellen und als solche die durch die Krankheiten verursachte Behinderung zu verhindern.

 

Zink - Intrazelluläres Zink verhindert das Corona-Viren Wachstum (Te Velthuis, Aartjan JW, et al

"Zn2+ inhibits coronavirus and arterivirus RNA polymerase activity in vitro and zinc ionophores block the replication of these viruses in cell culture." PLoS pathogens 6.11 (2010).

 

Zinc: Coronavirus appear to be susceptible to the viral inhibitory actions of zinc. Zinc may

prevent coronavirus entry into cells and appears to reduce coronavirus virulence. Typical daily dosing of zinc is 15 mg–30 mg daily with lozenges potentially providing direct protective effects

in the upper respiratory tract.

Alschuler, L., Weil, A., Horwitz, R., Stamets, P., Chiasson, A. M., Crocker, R., & Maizes, V. (2020). Integrative considerations during the COVID-19 pandemic. Explore (New York, NY).

 

Ein Selenmangel [3]

bei Labortieren beeinträchtigt mehrere Komponenten sowohl der angeborenen als auch der erworbenen Immunität, einschließlich der T- und B-Lymphozytenfunktion einschließlich der Antikörperproduktion, und erhöht die Anfälligkeit für Infektionen. Ein Selenmangel bei Labor-tieren beeinträchtigt mehrere Komponenten sowohl der angeborenen als auch der erworbenen Immunität, einschließlich der T- und B-Lymphozytenfunktion einschließlich der Antikörperproduktion, und erhöht die Anfälligkeit für Infektionen.

 

Ein Eisenmangel [3]

Eisenmangel induziert eine Thymusatrophie, verringert die Produktion von naiven T-Lymphozyten und hat mehrere Auswirkungen auf die Immunfunktion beim Menschen. Die T-Lymphozyten-Proliferation war bei eisenarmen älteren kanadischen Frauen um 50% bis 60% niedriger als bei eisenreichen hausgebundenen älteren kanadischen Frauen

 

Vitamin D - Mangel ist in Deutschland häufig

Die Haut bildet ausreichend Vitamin D3 (Cholecalciferol), wenn genug UV-B-Strahlen die Haut erreichen. Im Sommer kann der Körper seine Vitamin-D Speicher natürlich auffüllen. in 20 min 20.000 IE.möglich.

 

Besonders im Winter ist ein Großteil der Deutschen mit Vitamin D unterversorgt.

Mit der Nahrung nehmen wir nur bis zu zehn Prozent der benötigten Vitamin D-Menge zu uns.

Eine Vitamin D-Unterversorgung geht mit einer gesteigerten Infektanfälligkeit einher.

Deshalb ist für die Winterzeit eine ausreichende Vitamin-D Supplementation auch zur Infekt Prophylaxe nötig.

 

Referenzwerte 25(OH)-Vitamin D in μg/l: <10,0: schwerer Mangel; 10,0 bis 19,9: mittelschwerer Mangel, 20,0 bis 29,9: leichter Mangel; 30,0 bis 88,0: optimale Versorgung; 88,1 bis 150,0: Überversorgung; >150,0: Intoxikation

 

Vitamin C - Jacob et al. 64 zeigten, dass eine Vitamin C-Mangel-Diät bei gesunden jungen erwachsenen Menschen den Vitamin C-Gehalt der mononukleären Zellen um 50% senkte und die T-Lymphozyten-vermittelten Immunantworten verringerte, um Antigene abzurufen. [3]

 

Vitamin A hat einen bekannten anti-virale Effekte gegen RNA-Viren

Zhang, Lei, and Yunhui Liu. "Potential interventions for novel coronavirus in China: A systematic review." Journal of medical virology (2020).

 

[1]        P. C. Calder, „Feeding the immune system“, Proc Nutr Soc, Bd. 72, Nr. 3, S. 299–309, Aug. 2013, doi: 10.1017/S0029665113001286.

[2]        P. Brodin und M. M. Davis, „Human immune system variation“, Nat Rev Immunol, Bd. 17, Nr. 1, S. 21–29, Jan. 2017, doi: 10.1038/nri.2016.125.

[3] Nutrition, immunity and COVID-19 - Philip C Calder

https://nutrition.bmj.com/content/early/2020/05/20/bmjnph-2020-000085

Individuelle Immunkur mit AutoColiVaccinen

Wer neben den genannten Maßnahmen sein Immunsystem noch zusätzlich stärken will kann das mit einer zweiwöchigen AutoColiVaccinen-Kur machen. Diese wird aus körpereigenen E.-coli-Bakterien aus dem Stuhl in einem Speziallabor hergestellt. Der Herstellungsprozess dauert 3-4 Wochen. Der optimale Zeitpunkt für die Kur sind die Monat Oktober / November.

Mehr Informationen finden Sie unter

https://www.symbiovaccin.de/

 

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Mobilfunktechnik, Strahlenbelastung und Immunsystem

 Mobilfunkstrahlung ist seit ca. 20 ,Jahren ein bedeutender Umwelt-faktor der unsere Gesundheit

beeinflusst.

Durch eine umfangreiche Forschung ist belegt: Sie schwächt das Immunsystem und trägt zur Anfälligkeit gegenüber Krankheiten bei, in Kombination mit anderen Umweltbelastungen. Dieser Artikel stellt den Stand der Forschung dar.

https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&newsid=1550

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